Unterwegs
Essen im Teehaus, WLAN und Strom, Lukla-Flüge und Wetter: was dich auf dem Trail erwartet, wenn die Vorbereitung vorbei ist.
Teehaus oder Zelt? Lodge-Trekking und Camping-Trekking in Nepal
Auf fast allen bekannten Routen in Nepal schläfst du in Teehäusern, einfachen Lodges von Familien aus dem Dorf. Zelte brauchst du nur dort, wo es keine Häuser mehr gibt, am Basislager eines Gipfels oder auf abgelegenen Pässen. Wie sich beides anfühlt, was es kostet und wo du bei uns im Zelt landest.
Rhododendronwälder in der Annapurna-Region: Nepals Frühlingsblüte erleben
Von Ende März bis Mitte April blühen die Rhododendronwälder rund um Ghorepani und Poon Hill in Rot, Rosa und Weiß, je nach Höhe zu leicht verschiedenen Zeiten. Der Poon-Hill-Trek führt mitten durch die dichtesten Bestände und ist der einfachste Weg, Nepals Nationalblume in voller Blüte zu sehen.
Dal Bhat und Co.: Essen unterwegs auf dem Everest Base Camp Trek
Dal Bhat aus Linsensuppe, Reis und Gemüsecurry, meist mit Nachschlag ohne Aufpreis, ist das Grundnahrungsmittel auf dem Trail. Es sättigt, ist gut verträglich und steht in jeder Lodge auf der Karte. Was es sonst zu essen gibt und wie stark die Preise mit der Höhe steigen.
Lukla-Flug gestrichen: Was du jetzt tun solltest
Ein verschobener oder gestrichener Flug nach Lukla gehört beim Everest Base Camp Trek zum normalen Ablauf. Warum das passiert, wie die Umbuchung abläuft, was ein Hubschrauber bringt und wie du dich vorher darauf vorbereitest.
WLAN und Strom in den Teehäusern: Kosten und Tipps auf dem EBC Trek
WLAN läuft auf dem Weg zum Everest Base Camp in den meisten Teehäusern über Everest Link, ein regionales Netz im ganzen Khumbu-Tal. Du zahlst pro Stunde oder Tag, und mit der Höhe wird es teurer. Was du erwarten kannst, warum Strom oben knapp wird und wie du dich vorbereitest.
Lukla-Flüge ab Manthali: Der Flughafenwechsel und was er bedeutet
In den Hauptsaisons starten die meisten Lukla-Flüge vom Regionalflughafen Manthali im Distrikt Ramechhap statt von Kathmandu. Für dich heißt das vier bis fünf Stunden Fahrt, oft mit Abfahrt mitten in der Nacht. Warum das so ist, wie der Transfer abläuft und wie du deine Reise darauf planst.
Everest Base Camp Trek im Winter: Was dich zwischen Dezember und Februar erwartet
Der Everest Base Camp Trek geht auch von Dezember bis Februar. Die Nächte sind kälter und manche Lodges bieten weniger, dafür ist die Sicht oft klarer und der Weg deutlich leerer. Was sich im Winter ändert, welche Ausrüstung du brauchst und für wen sich die Saison lohnt.
Alltag auf dem Trail
Das hier ist der Alltag auf dem Trail. Du schläfst meist im Teehaus. Das sind einfache Lodges von Familien aus dem Dorf, und es gibt sie auf fast allen bekannten Trekkingrouten in ganz Nepal. Zelte brauchst du nur am Basislager eines Gipfels oder auf abgelegenen Pässen, mehr dazu unter Teehaus oder Zelt.
Gegessen wird meist Dal Bhat. Es besteht aus Linsensuppe, Reis und Gemüsecurry, und den Nachschlag gibt es meist ohne Aufpreis. Wie stark die Preise mit der Höhe steigen, steht unter Dal Bhat und Co. WLAN läuft im Khumbu über Everest Link, ein regionales Netz im ganzen Tal, du zahlst pro Stunde oder Tag, und je höher du kommst, desto teurer wird es und desto knapper der Strom. Mehr dazu unter WLAN und Strom in den Teehäusern.
Zwei Beiträge drehen sich um die Flüge in die Everest-Region: warum sie in der Hauptsaison meist ab Manthali starten und was du tust, wenn dein Lukla-Flug gestrichen wird. Dazu kommt das Wetter, vom Everest Base Camp Trek im Winter bis zur Rhododendronblüte im Frühjahr rund um Poon Hill.
